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		<title>Tagesgeld-Vergleich bei n-tv</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:28:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tagesgeldkonten haben oft genau das, was Sparer brauchen: Ein flexibles Konto, auf das sie jederzeit zugreifen können und trotzdem eine gute Verzinsung. Die Auswahl an Tageskonten auf dem Markt ist groß und für den normalen Verbraucher kaum zu durchschauen. Glücklicherweise führen namhafte Unternehmen immer wieder Vergleiche durch, die dem Sparer helfen, das geeignetste Angebot für sich zu finden. Von Januar bis November 2011 hat der Nachrichtensender n-tv Tagesgeld-Konten miteinander verglichen und die Konditionen von 71 Banken zusammengestellt. Berücksichtigt wurden nur]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tagesgeldkonten haben oft genau das, was Sparer brauchen: Ein flexibles Konto, auf das sie jederzeit zugreifen können und trotzdem eine gute Verzinsung. Die Auswahl an Tageskonten auf dem Markt ist groß und für den normalen Verbraucher kaum zu durchschauen. Glücklicherweise führen namhafte Unternehmen immer wieder Vergleiche durch, die dem Sparer helfen, das geeignetste Angebot für sich zu finden.</p>
<p>Von Januar bis November 2011 hat der Nachrichtensender n-tv  Tagesgeld-Konten miteinander verglichen und die Konditionen von 71 Banken zusammengestellt. Berücksichtigt wurden nur Banken, die für das Tagesgeldkonto keine weitere Kontoeröffnung voraussetzen. Besonders Augenmerk lag auf den Zinsen, denn lange Zeit haben bei Tagesgeldkonto nur Neukunden von höheren Zinsen profitiert. Inzwischen haben viele Anbieter für alle Kunden die gleichen Zinssätze. Deshalb wurde auch  die Bank of Scotland Sieger, direkt gefolgt von GE Capital Direkt und Cortal Consors und zwar im Bereich &#8216;erweiterte deutsche Einlagensicherung&#8217;. Die  NIBC Direct und die DenziBAnk waren unter den Banken mit gesetzlicher Sicherungsgrenze die besten.</p>
<p>In der EU ist vorgeschrieben, dass das Vermögen eines Kunden bis zu einem Betrag von 100.000 Euro gegen Bankinsolvenz abgesichert ist und das bei jeder Bank. Je nach Bank und Bilanzgröße haftet in Deutschland der Bankenverbund sogar für noch viel höhere Beträge. Die Sparkassen- und Raiffeisenbanken haben eine zum Beispiel eine Institutshaftung. Das heißt, jede Sparkasse oder Volksbank haftet für die andere und der Kunde hat so eine noch größere Sicherheit.</p>
<p>Hier noch einige wichtige Punkte, die man bei der Eröffnung eines neuen Kontos beachten sollte: keine Kontoführungsgebühren, die Höhe der Zinsen und der Einlagensicherung, ob es mehrmals jährliche Zinstermine gibt oder nur einmal, ob die Verzinsung begrenzt ist, besonders Aktionen für Neukunden und freien Zugriff auf das Referenzkonto.</p>
<p>Es gibt einige n-tv-Ratgeber-Sendungen rund um Geld und Finanzen online zu sehen. Sehr informativ ist zum Beispiel die Sendung &#8216;Die besten Tages- und Festgeld-Angebote&#8217;, die die Ergebnisse des oben genannten Tests zusammenfasst. Auch sehr interessant ist die Sendung<br />
n-tv sendet regelmäßig Ratgeber-Sendungen. Wenn Sie Glück haben, sendet n-tv auch im <a href="http://www.hoerzu.de/tv-programm" target="_blank">TV heute</a> wieder tolle Finanztipps. Am besten mal <a href="http://www.hoerzu.de" target="_blank">hier nachsehen</a> was im TV so läuft!
<p>FOTO: <span>© ElenaR &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Anleger interessieren besonders die Aktien Dividenden</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 15:20:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Bezug auf Geldanlagen hat man am Geldmarkt eine Reihe von Möglichkeiten, wie man sein Kapital investieren beziehungsweise anlegen kann. Es besteht auch die Möglichkeit Anleihen zu kaufen oder sich mit Aktien an einer Gesellschaft, wie beispielsweise einer Aktiengesellschaft, zu beteiligen. Macht das Unternehmen Gewinne, so erhalten die Aktionäre, so nennt man die beteiligten Personen im Fachjargon, Aktien Dividenden ausbezahlt. Handelt es sich bei dem Unternehmen um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, so spricht man anstatt der Ausschüttung Dividenden von]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bezug auf Geldanlagen hat man am Geldmarkt eine Reihe von Möglichkeiten, wie man sein Kapital investieren beziehungsweise anlegen kann. Es besteht auch die Möglichkeit Anleihen zu kaufen oder sich mit Aktien an einer Gesellschaft, wie beispielsweise einer Aktiengesellschaft, zu beteiligen. Macht das Unternehmen Gewinne, so erhalten die Aktionäre, so nennt man die beteiligten Personen im Fachjargon, Aktien Dividenden ausbezahlt. Handelt es sich bei dem Unternehmen um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, so spricht man anstatt der Ausschüttung Dividenden von einer sogenannten Gewinnausschüttung. Generell gilt, je höher der Gewinn des Unternehmens ist, desto höher fällt die Ausschüttung an jeden einzelnen Aktionär aus. Ein Teilbetrag des Gewinnes verbleibt im Unternehmen selbst und wird als Rücklage oder Reserve verwendet. Mit diesen finanziellen Rücklagen können in den Unternehmen Investitionen getätigt werden und möglicherweise dadurch weitere Gewinne erwirtschaftet werden, die in der Folge wiederum auch den Aktionären zugutekommen. Die Höhe der jeweiligen Dividende kann von Jahr zu Jahr unterschiedlich ausfallen und ist auch abhängig vom jeweiligen Unternehmen. In den meisten Fällen wird die Höhe der Dividenden von dem Vorstand des Unternehmens vorgeschlagen. Für den endgültigen Beschluss benötigt der Vorstand die Mehrheit der Hauptversammlung. Bereits einen Tag danach kann die Ausschüttung erfolgen. Die Versteuerung solcher Dividenden ist von Land zu Land rechtlich fixiert und eindeutig geregelt. Im Gegensatz zu reinen Barauszahlungen gibt es weitere Varianten von Dividenden. Man spricht beispielsweise von der Sachdividende, wobei neben der Barauszahlung auch Wirtschaftsgüter zur Ausschüttung an den Aktionär gelangen. Eine weitere Form ist die Stockdividende, wobei keinerlei Bargeld ausgeschüttet wird, sondern vielmehr kostenlose Aktien ausgegeben werden. Interessiert man sich für eine bestimmte Form der Geldanlage, ist es in jedem Fall ratsam, einen Fachmann der Finanzbranche aufzusuchen und sich eingehend über die aktuellen Möglichkeiten am Finanzmarkt beraten zu lassen.
<p>FOTO: <span>© sexcamp-graphics &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Was ist das Signifikante an einer Wandelanleihe?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:26:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Fachkreisen wird die Wandelanleihe teils auch Wandelobligation oder Wandelschuldverschreibung genannt. Man versteht hierunter ein verzinsliches Wertpapier, das meistens einen Nominalzins, der unterhalb des jeweiligen Zinses des Kapitalmarktes liegt, beinhaltet. Der Inhaber der Wandelanleihe ist berechtigt, die in seinem Besitz befindliche(n) Wandelanleihe(n) „(um)zuwandeln“. Faktisch geschieht dies durch das Eintauschen in Aktien, wobei der „Wechselkurs“ vorher festgelegt wurde. Zu beachten ist, dass diese Wandlung nur innerhalb der sogenannten Wandlungsfrist möglich ist: Erfolgt keine Wandlung, „verfällt“ die Wandelanleihe nach Fristablauf; eine Wandlung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Fachkreisen wird die Wandelanleihe teils auch Wandelobligation oder Wandelschuldverschreibung genannt. Man versteht hierunter ein verzinsliches Wertpapier, das meistens einen Nominalzins, der unterhalb des jeweiligen Zinses des Kapitalmarktes liegt, beinhaltet. Der Inhaber der Wandelanleihe ist berechtigt, die in seinem Besitz befindliche(n) Wandelanleihe(n) „(um)zuwandeln“. Faktisch geschieht dies durch das Eintauschen in Aktien, wobei der „Wechselkurs“ vorher festgelegt wurde. Zu beachten ist, dass diese Wandlung nur innerhalb der sogenannten Wandlungsfrist möglich ist: Erfolgt keine Wandlung, „verfällt“ die Wandelanleihe nach Fristablauf; eine Wandlung ist dann nicht mehr möglich &#8211; vorausgesetzt, in den Wandelanleihenbedingungen ist keine Wandlungspflicht festgelegt worden. Falls doch, erfolgt am Ende der Laufzeit die „Pflicht-Wandlung“. Das Rechtliche regelt der §221 des deutschen Aktiengesetzes (Stichwort „Wandelschuldverschreibung“).<br />
Die Wandelanleihe stellt durch das &#8220;Umtauschrecht&#8221; für den Anleger eine reizvolle und lohnende Investition dar. Gesetzt den Fall, die Aktien stehen zum Zeitpunkt des Umtausches gut, ist hier natürlich dementsprechender Gewinn auf Seiten des Anlegers zu erwarten. Im entgegengesetzten Fall liegt hier auch das Risiko für den Anleger, denn fallen die Aktienkurse innerhalb der Wandlungsfrist zum Beispiel bei Wandelanleihen mit Wandlungspflicht, ist ein Umtausch meist nur mit erheblichen Verlusten möglich.<br />
Für potentielle Anleger ist sicher auch interessant und von Bedeutung: Die Juristen sind sich hier nicht einig – so ist etwa durchaus umstritten, ob der Erwerber einer Wandelanleihe das Recht hat, diese in Aktien der ausgebenden Anteilsgesellschaft umzuwandeln oder nicht. Insofern ist bis heute rechtlich unklar, ob Wandelanleihe zwingend gleich Wandelschuldverschreibung ist – bedeutsam wird dies beispielsweise hinsichtlich des Rechts der Wandlung in Aktien beliebiger Art (ob dieses Recht nämlich im Einzelfall besteht oder eben auch nicht). Auch insofern will der Einstieg in Wandelanleihen für Anleger also gut überlegt sein und die (vorherige) Konsultation eines Fachanwalts etwa kann hier durchaus lohnenswert sein.</p>
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		<title>Aktien für Anfänger: Tipps und Tricks auf dem Parkett</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:58:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt zahlreiche Aktiengesellschaften und Fondshändler, die unterschiedlichste Papiere und Wertanlagen an der Börse verkaufen. Das Problem für einen Laien oder Anfänger ist es, die richtigen Papiere zu erkennen und gewinnbringend zu investieren. Die meisten Anleger versuchen dabei nicht, je nach Kursentwicklung schnell Papiere zu kaufen oder zu verkaufen, sondern sie legen ihr Vermögen bei einem Unternehmen oder wenigen Gesellschaften an, welche voraussichtlich mehr oder weniger sicher Gewinne erwirtschaften werden. Denn die Aktiengesellschaften schütten je nach Höhe des erwirtschafteten Gewinnes]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt zahlreiche Aktiengesellschaften und Fondshändler, die unterschiedlichste Papiere und Wertanlagen an der Börse verkaufen. Das Problem für einen Laien oder Anfänger ist es, die richtigen Papiere zu erkennen und gewinnbringend zu investieren. Die meisten Anleger versuchen dabei nicht, je nach Kursentwicklung schnell Papiere zu kaufen oder zu verkaufen, sondern sie legen ihr Vermögen bei einem Unternehmen oder wenigen Gesellschaften an, welche voraussichtlich mehr oder weniger sicher Gewinne erwirtschaften werden. Denn die Aktiengesellschaften schütten je nach Höhe des erwirtschafteten Gewinnes eine Dividende an die Anleger aus. Die Dividende ist eine Gewinnbeteiligung, welche den Anleger davon abhalten soll, die Papiere bei guten Kursen zu verkaufen. Denn der Aktienmarkt kann sehr empfindlich auf Verschiebungen und unerwartete Kursentwicklungen reagieren. Nicht wenige Unternehmen sind in den Konkurs getrieben worden, weil man diese Verschiebungen durch Insiderhandel oder Großinvestitionen künstlich erzeugt hat. Diese Methoden sind aber jedem Händler verboten und werden empfindlich geahndet, wobei es schwierig ist, von legalen und illegalen Machenschaften auf dem Börsenparkett zu unterscheiden.</p>
<p>Als Kleinanleger kann man sich nicht alle auf dem Markt befindlichen Papiere leisten. Viele Aktien werden zwar für 50 € oder weniger pro Stück angeboten, aber besonders beliebte Anlagepapiere können deutlich teurer sein und beispielsweise bis zu 70.000 € kosten. Man kann die Papiere nur stückweise kaufen, aber wenn man trotzdem mit kleinen Geldbeträgen in teure Märkte investieren möchte, sollte man Investment-Fonds nutzen, welche die Spareinlagen von zahlreichen Kleinanlegern sammeln und wie Großeinkäufer auf dem Parkett agieren können. Es gibt zahlreiche Investment-Fonds, die verschiedene Sparpläne anbieten, welche sogar teilweise vom Staat gefördert werden. Das betrifft aber nur Fondgesellschaften, die nicht in spekulative Märkte investieren und sich auf ein sicheres Kerngeschäft konzentrieren, daher versprechen sie in der Regel auch niedrigere Renditen.</p>
<p>Generell gilt, dass man kurzfristig mit Aktien für Anfänger nur dann hohe Gewinne einfahren kann, wenn man sehr spekulativ agiert. Spekulativ bedeutet, dass man auf Marktentwicklungen an der Börse setzt, denen kein realer wirtschaftlicher Gewinn oder Verlust zugrunde liegt. Demzufolge kann man dies mit einem Glücksspiel vergleichen, welches allein von der Gunst und den Ängsten der Anleger zehrt. Aus Spekulationen können Blasen entstehen, bei denen Aktienwerte plötzlich und scheinbar ohne Begründung bis auf einen Minimalwert zusammenfallen können. Bei einer langfristigen Anlage sollte man daher auf größere Unternehmen setzen, die sichere Gewinne einfahren, auch wenn diese weniger renditeträchtig sind.</p>
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		<title>Leasing-Fahrzeuge: Diese Faktoren spielen eine Rolle</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland ist ein Land von Autofahrern. Laut Kraftfahrtbundesamt waren zum 1. Januar 2011 rund 50,9 Millionen Fahrzeuge in Deutschland angemeldet. Darunter befanden sich circa 42,3 Millionen Pkws und 4,8 Millionen Nutzfahrzeuge. Bei einer Bevölkerung von circa 82 Millionen Einwohnern verfügt statistisch gesehen also jeder zweite Bundesbürger über einen eigenen Pkw. In der Regel ist der Erwerb eines Fahrzeugs mit erheblichen Kosten verbunden. Neben einer klassischen Kreditfinanzierung nutzen viele die Möglichkeit eines Leasing-Vertrags. Was ist das aber eigentlich genau? Der Begriff]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland ist ein Land von Autofahrern. Laut Kraftfahrtbundesamt waren zum 1. Januar 2011 rund 50,9 Millionen Fahrzeuge in Deutschland angemeldet. Darunter befanden sich circa 42,3 Millionen Pkws und 4,8 Millionen Nutzfahrzeuge. Bei einer Bevölkerung von circa 82 Millionen Einwohnern verfügt statistisch gesehen also jeder zweite Bundesbürger über einen eigenen Pkw. In der Regel ist der Erwerb eines Fahrzeugs mit erheblichen Kosten verbunden. Neben einer klassischen Kreditfinanzierung nutzen viele die Möglichkeit eines Leasing-Vertrags. Was ist das aber eigentlich genau?</p>
<p>Der Begriff Leasing stammt aus dem Englischen und leitet sich vom Verb &#8220;to lease&#8221; her. Das bedeutet soviel wie &#8220;pachten&#8221; oder &#8220;mieten&#8221;. Damit ist auch schon ein zentrales Merkmal des Leasing-Vertrags angesprochen: Das Fahrzeug wird nicht erworben, sondern über einen &#8220;Nutzungsüberlassungsvertrag&#8221; gewissermaßen gemietet. Im Leasingvertrag werden die monatlich zu zahlenden Raten sowie die zu leistenden Sonderzahlungen definiert. Vertragspartner ist zum einen der Leasinganbieter, der die Finanzierung ermöglicht und das Fahrzeug beschafft, sowie der Leasingnehmer, der das Fahrzeug zu den vertraglich festgelegten Konditionen nutzt. Zwei Faktoren sind im Vertrag besonders zu beachten: zum einen die festgelegte Kilometerzahl, die der Nutzer bis zum Ende der Vertragslaufzeit mit dem Fahrzeug fahren darf. Und zum anderen der festgelegte Restwert. Wird dieser am Ende der Vertragsdauer unterschritten, muss der Nutzer den Restbetrag ausgleichen. In der Regel erhält der Leasingnehmer ein Vorkaufsrecht eingeräumt. Der Erwerb eines Fahrzeugs über einen Leasing-Vertrag ist zumeist teurer als über einen Ratenkredit und wird deshalb seltener genutzt.</p>
<p>Damit ein Leasing-Vertrag zustande kommt, muss der Leasingnehmer über eine ausreichende Bonität verfügen. Diese kann zum Beispiel durch eine Anfrage bei der &#8220;Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung&#8221; (kurz Schufa) geklärt werden. Hier werden mehr als 66 Millionen Einzeldaten gespeichert, die Rückschlüsse auf die Zahlungsfähigkeit zulassen. Nicht zuletzt aufgrund der weiterhin hohen Anzahl an Privat- und Firmeninsolvenzen ist dieser Schritt gut nachzuvollziehen. So waren nach Angabe des Statistischen Bundesamtes allein im Mai 2011 rund 2.600 Firmen- und mehr als 9.000 Privatinsolvenzen in Deutschland zu verzeichnen. <a href="http://www.misterinfo.com/publish/versicherungen/kredite/wie-sie-einen-kredit-trotz-schufa-erhalten" target="_blank">Einen Kredit trotz Schufa erhalten</a> dennoch viele Privatpersonen.</p>
<p>Leasing-Verträge bieten den Vorteil, dass der Nutzer über kein großes Eigenkapital verfügen muss. Die monatlichen Raten stehen fest und sind außerdem auch steuerlich geltend zu machen. Darüber hinaus umfassen zahlreiche Leasing-Verträge auch einen Wartungs- und Instandhaltungsservice. Grundsätzlich ist der Nutzer selbst dafür verantwortlich, sich darum zu kümmern. Ein solcher Service garantiert ihm zusätzlich eine hohe Mobilität und Sicherheit. Leasing-Verträge sind bei fast jedem Fahrzeug-Händler möglich. Oft sind die Konditionen und Preise eine Verhandlungssache. Es kann sich deshalb durchaus lohnen, die Angebote mehrerer Anbieter einzuholen und miteinander zu vergleichen. In vielen Fällen informieren auch die Homepages der Händler über Leasing-Möglichkeiten. Wer sich für Fahrzeuge einer bestimmten Marke interessiert, kann die passenden Händler in der näheren Umgebung einfach über die gängigen Suchmaschinen ermitteln und vergleichen.</p>
<p>Mehr zu diesem Thema und mehr: <a href="http://www.misterinfo.com" target="_blank">http://www.misterinfo.com</a></p>
<p>FOTO: <span>© Birgit Reitz-Hofmann &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Aktien online erwerben ist nicht weiter schwierig</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:08:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeder 3. Verbraucher hat bereits mit dem Gedanken gespielt, mit Wertpapieren zu handeln. Die bekanntesten sind sicherlich die Aktien, welche für den jeweiligen Besitzer durchaus lukrativ ausfallen können. Voraussetzung ist natürlich, dass man versteht, mit diesen entsprechend zu handeln. Vor 20 Jahren war es üblich, dass Kunden zu ihrer eigenen Hausbank gingen, um sich dort von einem Berater genauer über die möglichen Anlageprodukte informieren zu lassen. In der heutigen Zeit müssen Kunden jedoch kaum noch aus dem Haus gehen, um]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder 3. Verbraucher hat bereits mit dem Gedanken gespielt, mit Wertpapieren zu handeln. Die bekanntesten sind sicherlich die Aktien, welche für den jeweiligen Besitzer durchaus lukrativ ausfallen können. Voraussetzung ist natürlich, dass man versteht, mit diesen entsprechend zu handeln. Vor 20 Jahren war es üblich, dass Kunden zu ihrer eigenen Hausbank gingen, um sich dort von einem Berater genauer über die möglichen Anlageprodukte informieren zu lassen. In der heutigen Zeit müssen Kunden jedoch kaum noch aus dem Haus gehen, um sich mit dem Thema Aktien und Aktienhandel zu beschäftigen. Bereits 40 % der Kunden im Alter von 35 bis 50 Jahren nutzen vielmehr das Internet, um erfolgreich mit Wertpapieren zu handeln.</p>
<p>Damit die Anleger jedoch überhaupt im Internet mit Aktien handeln können, müssen sie sich vorab ein Depot zulegen. Dieses kostet nicht bei allen Banken etwas. Einige erheben jedoch eine einmalige Gebühr von z. B. 25,00 Euro. Für sämtliche zukünftigen Transaktionen werden dann in der Regel bestimmte Gebühren fällig. Dies können 2,50 Euro sein oder aber 5,00 Euro. Nachdem ein Wertpapierdepot eingerichtet wurde, können weitere Schritte zur Durchführung von Aktiengeschäften getätigt werden. So sind Käufe und Verkäufe einiger ausgesuchter Zertifikate innerhalb von wenigen Minuten möglich. Notwendig hierfür ist lediglich ein funktionierender Internetanschluss. Wer Fragen zu bestimmten Vorgängen im Internet hat, der sollte sich an einen erfahrenen Broker wenden, der diese sicherlich wird beantworten können. Ansonsten kann der Onlinehandel starten.
<p>FOTO: <span>© picturia &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Die Börse interessieren vorwiegend die Aktien Kurse</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:05:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Aktien Kurse am Finanzmarkt schwanken sekündlich und zeigen stets ein neues Bild. Der Stand einer Aktie hängt vor allem von der Stärke des jeweiligen Unternehmens ab, aus der eine Aktie resultiert. Fahren Unternehmen hohe Gewinne ein und sind sehr erfolgreich, so steigt in der Regel auch der diesbezügliche Aktienkurs. Zeigen sich die Geschäfte allerdings rückläufig, so fängt auch der Aktienkurs zu schwanken an und beginnt zu sinken. Besonders in Krisenzeiten, in denen der gesamte Finanzmarkt in Not steht, kann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aktien Kurse am Finanzmarkt schwanken sekündlich und zeigen stets ein neues Bild. Der Stand einer Aktie hängt vor allem von der Stärke des jeweiligen Unternehmens ab, aus der eine Aktie resultiert. Fahren Unternehmen hohe Gewinne ein und sind sehr erfolgreich, so steigt in der Regel auch der diesbezügliche Aktienkurs. Zeigen sich die Geschäfte allerdings rückläufig, so fängt auch der Aktienkurs zu schwanken an und beginnt zu sinken. Besonders in Krisenzeiten, in denen der gesamte Finanzmarkt in Not steht, kann man ein deutliches Sinken der Aktien verzeichnen und viele der Aktionäre verlieren mit ihren Anlagen eine Menge Geld. Für jene Aktionäre, die diese Form der Anlage in den Finanzmarkt mehr als Investition betrachten, ist der Verlust im ersten Augenblick erträglich. Denn mit ein wenig Geduld und vor allem Zeit, können die Aktienkurse wieder steigen und die investierten Aktien können durchaus wieder zu Gewinnen führen. Generell gilt, wenn man in Aktien investiert, sollte man mit starken Nerven gerüstet sein und einen Fall der Kurse nicht gleich als Weltuntergang betrachten. Grundsätzlich kann man die Aktien und deren Kurse auf dem sogenannten Aktienchart sehr gut beobachten. Pro Aktie werden in den Börsen solche Charts geführt und stellen sehr bildhaft den Stand der Aktie dar. Diese Charts kann man auch ganz bequem im Internet aufrufen und betrachten. Auf den einschlägigen Websites, die sich ausschließlich mit den Finanzmärkten und Börsen der Welt beschäftigen, werden die Zahlen auch laufend aktualisiert und man erhält sofort die aktuellen Zahlen und Charts auf seinem Bildschirm präsentiert. Wer keinen Zugang zum Internet hat, kann sich die tagesaktuellen Börsenzahlen auch aus den gängigen Tageszeitungen holen und darin nachlesen. Die aktuellen Kurse sowie der Leitindex werden täglich abgedruckt. Dem Leitindex kommt in Bezug auf die Kurse des Aktienmarktes eine bedeutende Rolle zu. Es ist eine Kennzahl, an der sich die Entwicklung der Aktien und deren Kurse am Aktienmarkt orientieren. Der Leitindex repräsentiert weltweit die Entwicklung des Finanzmarktes.
<p>FOTO: <span>© Sonia Boukaia-Murari &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Wie läuft das genau bei einem Hedgefond?</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 13:23:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu Fonds mit festen Anlagerichtlinien bieten Hegdefonds ein breites Spektrum an Anlagen. Von Aktien über Rentenpapiere bis zu Future- und Optionsgeschäften. Die Anlage verfolgt dabei mehrere Strategien. Bei Bedarf nehmen die Fondsbetreiber auch Kredite auf, um attraktive Anlagen zu tätigen. Diesen großen Gestaltungsmöglichkeiten stehen jedoch auch enorme Risiken gegenüber. Nur mit einem Hegdefond hat man etwa die Chance, auch bei fallenden Aktien oder Zinsen Geld zu verdienen. Die positive Rendite entsteht hierbei aus der Spekulation auf eben diese]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu Fonds mit festen Anlagerichtlinien bieten Hegdefonds ein breites Spektrum an Anlagen. Von Aktien über Rentenpapiere bis zu Future- und Optionsgeschäften. Die Anlage verfolgt dabei mehrere Strategien. Bei Bedarf nehmen die Fondsbetreiber auch Kredite auf, um attraktive Anlagen zu tätigen. Diesen großen Gestaltungsmöglichkeiten stehen jedoch auch enorme Risiken gegenüber.<br />
Nur mit einem Hegdefond hat man etwa die Chance, auch bei fallenden Aktien oder Zinsen Geld zu verdienen. Die positive Rendite entsteht hierbei aus der Spekulation auf eben diese fallenden Kurse. Beispiel: Wenn der Fondsmanager für eine Aktie eine negative Entwicklung erwartet, startet er einen sogenannten Aktienleerverkauf. Dafür leiht er sich die entsprechenden Wertpapiere bei einem anderen Investor und verkauft sie zum aktuell hohen Kurs. Sobald die Kurse gefallen sind, kauft er die Aktien zurück und liefert sie dem ursprünglichen Eigentümer. Der Gewinn errechnet sich aus der Differenz zwischen Verkaufswert und Wiederbeschaffungskosten, abzüglich der Leihzinsen.<br />
Wenn die Prognose richtig war, erzielen die Anleger mit ihren Fondsanteilen eine hohe Rendite. Doch es gibt auch negative Schlagzeilen wie im Oktober 2008 beim Verlust von 15 Milliarden Euro durch die Spekulation mit VW-Aktien. Da solche Transaktionen mit erheblichen Risiken belastet sind, sollte man daher für seine Anlage nur einen Hedgefond wählen, der auch in unsicheren Märkten gute Ergebnisse erzielt hat. Oftmals liegt dies direkt in einzelnen hochqualifizierten Fondsmanagern begründet oder in einem Team, das optimal die Risiken streut.<br />
Wer eine Kapitaleinlage in Hedgefonds macht, bindet sich dabei vertraglich für mehrere Monate bis Jahre. In der Praxis sind es jedoch meist institutionelle Anleger, die Kapital in Hedgefonds fließen lassen. Für deutsche Privatanleger ist die Investition seit 2004 nur in Dachhedgefonds erlaubt.</p>
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		<title>Riestern mit Investmentfonds</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 12:14:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der abgeschlossenen Riester-Rentenvertr&#228;ge steigt seit 2005 rasant an. Die h&#228;ufigste Erscheinungsform ist allerdings die teure L&#246;sung &#252;ber eine Riester-Rentenversicherung. An dieser Stelle seien 10 Gr&#252;nde genannt, warum die Altersvorsorge mit einem Riester Fondssparplan die bessere Wahl ist. 1. Riester Fondssparen bietet attraktive Renditechancen Im Gegensatz zu den mageren &#220;bersch&#252;ssen einer klassischen Rentenversicherung, bietet die Geldanlage in Investmentfonds attraktive Renditeperspektiven. Gerade Aktienfonds erzielten in den letzten zwei Jahrzehnten best&#228;ndig Renditen zwischen sechs und zehn Prozent pro Jahr. 2. Riester]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Zahl der abgeschlossenen Riester-Rentenvertr&auml;ge steigt seit 2005 rasant an. Die h&auml;ufigste Erscheinungsform ist allerdings die teure L&ouml;sung &uuml;ber eine Riester-Rentenversicherung. An dieser Stelle seien 10 Gr&uuml;nde genannt, warum die Altersvorsorge mit einem Riester Fondssparplan die bessere Wahl ist. <b>1. Riester Fondssparen bietet attraktive Renditechancen</b></p>
<p>Im Gegensatz zu den mageren &Uuml;bersch&uuml;ssen einer klassischen Rentenversicherung, bietet die Geldanlage in Investmentfonds attraktive Renditeperspektiven. Gerade Aktienfonds erzielten in den letzten zwei Jahrzehnten best&auml;ndig Renditen zwischen sechs und zehn Prozent pro Jahr.</p>
<p><b>2. Riester Fondssparpl&auml;ne sind kosteng&uuml;nstig</b></p>
<p>Eine Riester-Rentenversicherung kostet den Sparer etwa 10-15 % seines Vertragswertes, diese Kosten entstehen in Form von Abschlussgeb&uuml;hren und Verwaltungsgeb&uuml;hren.</p>
<p>Riester Fondssparpl&auml;ne verursachen lediglich Kosten in Form von Ausgabeaufschl&auml;gen, Depotgeb&uuml;hren und Verwaltungsentgelten der jeweiligen Fonds. Fondsdiscounter bieten jedoch um 50 % reduzierte Ausgabeaufschl&auml;ge an. </p>
<p><b>3. Riestern mit Fonds ist transparenter als eine Versicherung</b></p>
<p>Im Gegensatz zu schwer durchschaubaren R&uuml;ckkaufswerten, wissen Sie bei einem Riester-Fondssparplan stets woran sie sind. Ihr Vertragsguthaben entspricht exakt dem eingezahlten Kapital, abz&uuml;glich der Ausgabeaufschl&auml;ge.</p>
<p>Eine Versicherung wird Ihr Kapital ebenfalls in Unternehmensanteile, festverzinsliche Wertpapiere und Immobilien investieren, nur erfahren Sie davon nichts. Bei einem Riester-Fondssparplan wissen Sie stets, wie sich Ihr Depot zusammensetzt.</p>
<p><b>4. Maximaler Nutzen aus attraktiven Zulagen</b></p>
<p>Auch die Altersvorsorgezulagen werden stets wieder in Fondsanteile investiert. Bei einer Rentenversicherung werden diese ebenfalls mit Abschlussgeb&uuml;hren und Verwaltungsentsch&auml;digungen belastet, bei einem Fondssparplan lediglich durch die Ausgabeaufschl&auml;ge.</p>
<p><b>5. Sicherheit der Geldanlage</b></p>
<p>Einerseits werden die eingezahlten Beitr&auml;ge und Zulagen zum Ende der Laufzeit hin garantiert. Andererseits streuen Riester Fondssparpl&auml;ne die eingezahlten Beitr&auml;ge automatisch in mehrere Produkte. So investiert die DWS TopRente in verschiedene Topfonds aus dem eigenen Haus. Ein klarer Vorteil gegen&uuml;ber einer fondsgebundenen Rentenversicherung, welche in der Regel lediglich auf ein oder zwei Investmentfonds setzt.</p>
<p><b>6. Ihre Altersvorsorge passt sich auf Ihre Bed&uuml;rfnisse an</b></p>
<p>Da Riester-Rentenvertr&auml;ge bestimmte Kapitalsicherungsmechanismen gew&auml;hrleisten m&uuml;ssen, wird auch bei Riester-Fondssparpl&auml;nen allm&auml;hlich in relativ sichere Formen der Geldanlage umgeschichtet. Im konkreten Fall bedeutet dies ein Wechsel von Aktien- zu Rentenfonds. Dieser Wechsel geht erstens automatisch und zweitens v&ouml;llig kostenlos von statten. Versicherungen greifen oftmals zu einer Umschichtung in fest verzinste Banksparpl&auml;ne, diese sind in Anbetracht des niedrigen Zinsniveaus kaum attraktiv.</p>
<p>Torsten Breitag | info [at] stichwort-finanzen.de </p>
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		<title>Aktienfonds, Kurse, Wertpapiere und mehr.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 19:15:00 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Geldanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[aktienfonds kurse]]></category>
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		<category><![CDATA[Kursschwankungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aktienfonds sind Investmentfonds, die vor allem einen Vorteil haben: Das Geld ist für die Anleger täglich verfügbar. Sie haben also eine hohe Liquidität. Dieser Typ des Wertpapierfonds besorgt sich das notwendige Kapital über Aktien. Um das Risiko eines möglichen Verlustes gering zu halten, erwirbt die Investmentgesellschaft Aktien von verschiedenen Anbietern. Diese Anbieter sind Unternehmen, die Aktien herausgeben. Sie werden auch als Emittenten bezeichnet. Aber auch wenn eine Aktie einen hohen Nennwert hat, ist ihr Erwerb nicht unbedingt auch teuer. Der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aktienfonds sind Investmentfonds, die vor allem einen Vorteil haben: Das Geld ist für die Anleger täglich verfügbar. Sie haben also eine hohe Liquidität. Dieser Typ des Wertpapierfonds besorgt sich das notwendige Kapital über Aktien. Um das Risiko eines möglichen Verlustes gering zu halten, erwirbt die Investmentgesellschaft Aktien von verschiedenen Anbietern. Diese Anbieter sind Unternehmen, die Aktien herausgeben. Sie werden auch als Emittenten bezeichnet. Aber auch wenn eine Aktie einen hohen Nennwert hat, ist ihr Erwerb nicht unbedingt auch teuer. Der Nennwert berechnet sich aus dem Grundkapital der Aktiengesellschaft und der Anzahl der herausgegebenen Aktien. Für den Kauf oder Verkauf einer Aktie ist aber der Emissionswert entscheidend. Dieser wird an der Börse durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Eine Aktie mit hohem Nennwert und niedrigem Emissionswert wäre also günstig zu erwerben, weil ihr Aktienkurs in diesem Moment niedrig ist.</p>
<p>Dieser so genannte „Aktienkurs“ entscheidet über Gewinne oder Verluste im Aktienhandel. Geschäftsentscheidungen, Pressemeldungen und sogar unbestätigte Gerüchte können zu erheblichen Kursschwankungen führen. Der Erfolg eines Aktienfonds ist abhängig vom rechtzeitigen Verkauf und Ankauf von Aktien durch den Fondsmanager.</p>
<p>Die Aktienfonds Kurse entscheiden über den Gewinn einer Geldanlage. Leider sind für Außenstehende die Vorgänge innerhalb der Aktienbörse meist undurchsichtig und unverständlich. Banken haben die Vorteile des Aktienmarkts erkannt. Experten für die Voraussage von Kursschwankungen erzielen täglich hohe Gewinne und Verluste. Sie bieten Kundenberatung und das Management verschiedener Wertpapierfonds. Einige Banken haben sich auf Investmentfonds spezialisiert und konnten dadurch sogar in der Wirtschaftskrise hohe Gewinne vorweisen. Das Geschäft mit Wertpapieren boomt noch immer: Täglich werden weltweit Aktien im Wert mehrerer Milliarden Euro verkauft und gekauft. Aber Aktienfonds Kurse sind keine stabile und sichere Wertanlage, sie bieten die Aussicht auf hohe Gewinne.
<p>FOTO: <span>© ChaotiC_PhotographY &#8211; Fotolia.com</span></p>
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